Hast du dir schon mal Gedanken zu deinen Gedanken gemacht? Vermutlich. Wir überlegen, wie ist es uns möglich zu manifestieren, welche Folgen haben meine Gedanken, welche Schwingungen senden sie aus und vielleicht auch, wie kann ich anderen meine Gedanken übermitteln?
Einmal innezuhalten und deine Gedanken bewusst zu beobachten, kann Wunder wirken. Welche Worte benutzt du, wie sprichst du über Dinge, wie drückst du dich aus? Meistens laufen unsere Gedanken nach einem gleichen Schema, wir denken häufig immer wieder das selbe und sprechen über uns und die Welt in einer gleichen Art und Weise. Kein Wunder, dass wir dann in unseren alten Mustern bleiben :)
Wenn du also Änderungen in dein Leben bringen möchtest, dich der Wandel und die Transformation reizt, dann lohnt es sich dir deiner Gedanken und Worte neu bewusst zu werden. Du kannst dir vorstellen unser Gedanken sind wie Samen für unser Leben, sie formen die Wirklichkeit, geben Möglichkeit für Wachstum und Entwicklung. Es ist wichtig zu verstehen, dass deine Gedanken nicht zufällig in deinem Kopf auftauchen. Sie sind das Produkt deiner Wahrnehmungen, Erfahrungen und deines inneren Dialogs mit dir selbst.
Wie stärkst du die bewusste Wahrnehmung für deine Gedanken?
1. Halte inne und beobachte einige Minuten deine Gedanken, lass sie fließen, bewerte nicht, nimm einfach. Schreibe anschließend auf, was du wahrgenommen hast, was dir aufgefallen ist und wiederhole die Übung regelmäßig.
2. Nach ein paar Übungsdurchläufen blicke auf deine Notizen und werte sie aus, welche Muster, Stimmungen und Schwingungen zeigen sich? Erkennst du was deine Gedanken lenkt, beeinflusst?
3. Welcher Gedanke, welche Worte empfindest du besonders stärkend? Dann genieße ihn! Und welche Gedanken fühlen sich negativ an? Finde sie heraus und ersetze sie durch neue Gedanken.
4. Lass dir Zeit deinen neuen Gedanken zu spüren, zu fühlen, wie nimmst du deinen Körper wahr, mit diesen neuen Gedanken? Finde Gedanken die dich beflügeln.
Falls du merkst, das funktioniert nicht so mit den guten Gedanken, wie du es dir wünschst, dann ist das der Zeitpunkt tiefer mit Glaubenssätzen und Gefühlen zu arbeiten. Übe dich darin neue Gedanken zu finden und deine Gedanken bewusst zu beobachten und ggf. in eine neue Richtung zu lenken, wenn du fühlst, sie senken deine Schwingung, statt sie zu erheben.
Jeder Gedanke hat eine Schwingung, es kommt darauf wie du ihn denkst, entspannt und glücklich (Bsp. Ich liebe ihn!) oder verzweifelt und traurig (Bsp Ich liebe ihn! Aber mit der Gewissheit, er wird mich bald verlassen weil er krank ist) Indem du deine Gedanken bewusster wahrnimmst, lade ich dich ein, dich selbst mehr zu fühlen, deine Schwingung, dein Sein.
Eine schöne Übung zu zweit: erzähle deinem Gegenüber 10 min was dich beschäftigt, es dürfen auch Sachen sein, die du anstrengend und schwer erlebst. Das Gegenüber hört nur zu und fühlt was in seinem Körper passiert und was es wahrnimmt. Anschließend teilt dir dein Gegenüber seine Eindrücke mit und ihr tauscht die Rollen. Diese kleine Übung schärft deine Selbstwahrnehmung, wichtig, erzähle so wie du es sonst auch tust, dann hast du den größten Erkenntnisprozess. Viel Freude damit!
Fazit: Deine Gedanken haben eine enorme Kraft dich tief oder hoch schwingen zu lassen, sie zeigen dir, wo du gerade innerlich bist und sind wandelbar. Wenn du sie stärker erfassen möchtest, brauchst du Zeit und Geduld:)
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